METÉORA von Spiros Stathoulopoulos

Zwei Klöster mitten in der Einsamkeit, hoch oben auf gegenüberliegenden Felsgipfeln, tief verhüllt im Nebel, das eine von griechischen Mönchen bewohnt, das andere von russisch- orthodoxen Nonnen. Während die Mönche von ihrem Kloster aus zumindest über eine lange Treppe ins Tal gelangen können, sind die Nonnen völlig von der Außenwelt abgeschottet. Ihre einzige Verbindung nach außen ist eine handbetriebene Seilwinde mit einem großen Netz, in dem sie Lebensmittel nach oben befördern können und auch selbst ins Tal herunter gelassen werden können. Inmitten dieser streng reglementierten Abgeschiedenheit begegnen sich der Mönch Theodorus und die Nonne Urania und trotz aller Verbote verlieben sich die beiden heftig ineinander.


















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