Berlinale Special - Berlinale 2026

Berlinale 2026: Pressekonferenz mit John Turturro zu THE ONLY LIVING PICKPOCKET IN NEW YORK

Turturo und Segan auf PK

Regisseur Noah Segan und Hauptdarsteller John Turturro präsentierten sich bestens gelaunt – eine gute Voraussetzung für die Vorstellung ihres Films THE ONLY LIVING PICKOCKET IN NEW YORK. Entsprechend entspannt verlief die Pressekonferenz, ganz im Gegensatz zur vorherigen bei der zwei Journalisten aufeinander losgegangen waren. Einer von ihnen hatte erneut versucht, eine Berlinale-Pressekonferenz für seine politische Agenda zu nutzen. Segan und Turturro setzten mit ihrem Outfit ein für die Berlinale sehr viel passenderes Statement.

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Berlinale 2026: THE BALLAD OF JUDAS PRIEST von Sam Dunn und Tom Morello

filmstill - Bandfoto
© Paul Natkin via Cache Agency

Für viele pubertierende Jungs, die in den 80ern in der Kleinstadt aufgewachsen sind, war Heavy Metal eine willkommene Gelegenheit, mit Headbanging und Air Guitar spielen überschüssige Energie abzubauen – auch für mich. Neben Accept, Saxon und Iron Maiden waren Judas Priest die absoluten Metal-Heroes und es gab keinen, den es hielt, wenn auf den Beat-Abenden in der Schule die ersten Riffs von BREAKING THE LAW gespielt wurden.

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Berlinale 2026: THE ONLY LIVING PICKPOCKET IN NEW YORK von Noah Segan

Filmstill
© MRC II Distribution Company L.P.

Harry ist sehr geschickt mit seinen Fingern. Ein Handy, das aus einer Jackentasche ragt? Eine Brieftasche im vorderen Fach eines Rucksacks? Ein kleiner Rempler oder ein vorsichtiges Anschleichen in der U-Bahn, und schon wechselt das wertvolle Gut seinen Besitzer. Harry macht das schon eine ganze Weile. New York ist sein Revier, er geht seinem Beruf ruhig, gewissenhaft und unauffällig nach. John Turturro spielt THE ONLY LIVING PICKPOCKET IN NEW YORK leise und melancholisch, lässig-elegant in einem zeitlosen Pepita-Mantel, mit feinem Humor – und ja, überaus sympathisch. Als Harry eines Tages ein simpler USB-Stick in die Hände fällt, ahnt er nicht, welch katastrophalen Ereignisse er damit in Gang setzt.

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Berlinale 2026: RAVALEAR (RAVALEAR: NOT FOR SALE) von Pol Rodríguez und Isaki Lacuesta

Filmstill
© Lucia Faraig

Wenn ein Stadtviertel zu trendig wird, kommen die Investoren. Die alte Bevölkerung wird verdrängt, stattdessen ziehen Souvenirläden und Touristen-Apartments ein. So geht es auch im alten Viertel El Raval in Barcelona zu. Dem familiengeführten Restaurant „Can Mosques“ droht kurz nach dem 100-jährigen Jubiläum das Aus: Das Haus, in dem es sich befindet, wurde verkauft, die alten Mieter sollen weichen. Doch Alex, der Sohn des Besitzers, will das nicht hinnehmen. Sein Widerstand ist erfinderisch und nicht ganz legal.

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Berlinale 2026: NO GOOD MEN von Shahrbanoo Sadat

Filmstill
© Virginie Surdej

Mehr Schminke. Das ist der Ratschlag des Moderators einer afghanischen Frauenfernseh-Show auf die Frage einer von ihrem Ehemann geprügelten jungen Frau, was sie tun soll. Kamerafrau Naru ist da anderer Ansicht. Besser man hält sich ganz von Männern fern, so ihr Credo. Denn „gute Männer“ gebe es sowieso nicht.

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