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28.01.05

16:27

Perspektive deutsches Kino - Alle Filme benannt

Mit neun Beiträgen, darunter sechs Spielfilme und drei Dokumentarfilme, ist das Programm der diesjährigen Perspektive bestätigt.
 
Ein Dokumentarfilm eröffnet die Berlinale-Reihe Perspektive Deutsches Kino.
Dancing With Myself von Judith Keil und Antje Kruska – die bereits mit ihrem Film Der Glanz von Berlin in der ersten Ausgabe der Perspektive Deutsches Kino vertreten waren – schildert die Leiden und Leidenschaften dreier Berliner, die erst beim Tanzen zu sich selbst finden. „Der Film geht emotional und formal weit über das klassisch Dokumentarische hinaus. Er eröffnet einen neuen Blick auf unsere Wirklichkeit und steht damit für das gesamte Programm der Perspektive Deutsches Kino“, begründet Sektionsleiter Alfred Holighaus seine Auswahl.
 
Auch Weltverbesserungsmaßnahmen von Jörn Hintzer und Jakob Hüfner spielt mit den Formen des Dokumentarflims. Wir erfahren über sieben einleuchtende Erfindungen, Schwierigkeiten des Alltags zu lösen. Euro-Scheine mit Verfallsdatum, die zur schnellen Investition und damit zum Ankurbeln der Konjunktur zwingen, sind ein Beispiel.
 
Katze im Sack von Florian Schwarz. Die Figuren sind immer für Überraschungen gut, egal, ob sie diese selbst verursachen oder mit ihnen konfrontiert werden. Christoph Bach, Jule Böwe und Walter Kreye glänzen in diesem Film des Absolventen der Filmakademie Ludwigsburg.
 
Eine eigene Welt schafft sich die Hauptfigur in dem 30-minütigen Spielfilm-Debüt Happy End von dem jungen Hamburger Werbefilmer Sebastian Strasser. Matthias Schweighöfer spielt einen jungen Eigenbrötler, der sich das Leben aus Ziffern erklärt. Doch bei der Liebe nutzt kein zählen. Eine Coming-of-Age-Geschichte als echte romantische Komödie erzählt.
 
Alle Filme:
Blackout
Regie: Maximilian Erlenwein
 
Dancing With Myself
Regie: Judith Keil, Antje Kruska
 
Das Lächeln der Tiefseefische (Do Fish Smile?)
Regie: Till Endemann
 
Happy End
Regie: Sebastian Strasser
 
Janine F.
Regie: Teresa Renn
 
Katze im Sack (Let The Cat Out Of The Bag)
Regie: Florian Schwarz
 
Netto (Net)
Regie: Robert Thalheim
 
Was lebst Du? (Whatz Up?)
Regie: Bettina Braun
 
Weltverbesserungsmaßnahmen (Measures To Better The World)
Regie: Jörn Hintzer, Jakob Hüfner

Autor: christian 28.01.05 16:27 | Kommentare (0)

16:26

Forum komplett - alle Filme

24 Weltpremieren in dem aus 39 Spiel- und Dokumentarfilmen bestehende Programm, darunter 16 Erstlingswerke.
So wird es Spielfilmdebüts wie der von dadaistischer Fantasie überschäumende russische Beitrag Pakostnik der Medienkünstlerin Tania Detkina geben. Oder z.B. Alexander Shapiros Putevoditel aus der Ukraine, eine ironisch-coole Gebrauchsanleitung der Stadt Kiew.
 
Die Bandbreite der Spielfilmdebüts reicht von dem chinesischen Film Niu Pi (Oxhide), in dem die 23jährige Liu Jiayin ihren beengten Pekinger Familienalltag in Breitwandbilder fasst, bis zu dem ersten langen Film der britischen Installationskünstlerin Tracey Emin mit ihrer autobiografisch geprägten Arbeit mit Top Spot .

Der Crossover zwischen den Kultursparten ist ein durchgängiges Merkmal des aktuellen Forumprogramms. Aus einer Lesetour mit Fotos, Originaltönen und Musikbeispielen zu seinem Doku-Roman „Verschwende Deine Jugend“ hat der Musikjournalist Jürgen Teipel mit verschwende deine jugend.doc eine minimalistische Collage für die Leinwand entwickelt, die die deutsche Punk- und New-Wave-Bewegung von 1977 bis 1983 nachzeichnet.

Dem Tanztheater widmet sich die französische Regisseurin Claire Denis in Vers Mathilde, einem experimentellen, quasi spiegelbildlichen Porträt der Choreografin Mathilde Monnier.

Der in Berlin entstandene Spielfilm Stadt als Beute entspringt der Bühnenwelt: Aus den Proben zu einem Stück des Autors René Pollesch haben die Regisseurinnen Irene von Alberti, Miriam Dehne und Esther Gronenborn drei überraschende Berlin-Geschichten entwickelt..
 
Der US-Spielfilm On the Outs von Lori Silverbush und Michael Skolnik erzählt mit nüchternem Realismus das Leben von drei jungen Frauen in Jersey City, die zwischen Straßenkriminalität und Knast ihren Lebensraum suchen.

Die spanische Regisseurin Mercedes Moncada Rodríguez zeigt in El Inmortal die haarsträubende Story von Zwillingsbrüdern, die im nicaraguanischen Bürgerkrieg auseinander gerissen wurden, um sich auf beiden Seiten der Front wiederzufinden.

Weltpremieren und Europäische Premieren im Programm des Forums:
 
Amu (Shonali Bose) Indien, IP, 98 min., 35mm
Arlit, deuxième Paris (Idrissou Mora-Kpai) Benin/Frankreich, WP, 78 min., 35mm
Barrage (Raphaël Jacoulot) Frankreich, WP, 93 min., 35mm
Brasileirinho (Mika Kaurismäki) Brasilien/Finnland/Schweiz, WP, 90 min., 35mm
Coca – The Dove from Chechnya (Eric Bergkraut) Schweiz, WP, 87 min., 35mm
Como pasan las horas /The Hours Go By (Inés de Oliveira Cézar) Argentinien, WP, 90 min., 35mm
Crash Test Dummies (Jörg Kalt) Österreich, WP, 95 min., 35mm
D’Annunzios Höhle (Photographie und jenseits – Teil 8-10)/ D’Annuncio’s Cave (Photography and beyond – Part 8-10) (Heinz Emigholz) Deutschland, WP, 102 min., 35mm / DigiBeta
Der irrationale Rest (Thorsten Trimpop) Deutschland, WP, 100 min., 35mm
Die Vogelpredigt oder Das Schreien der Mönche/ St. Francis Birds Tour (Clemens Klopfenstein) Schweiz/Italien, IP, 88 min., 35mm
Durchfahrtsland (Alexandra Sell) Deutschland, WP, 91 min., 35mm
El Inmortal (Mercedes Moncada Rodríguez) Nikaragua/Mexiko/Spanien, EP, 78 min., 35mm
Grietjie van Garies (Odette Geldenhuys) Südafrika, WP, 48 min., DigiBeta
Kekexili Kekexili: Mountain Patrol (Lu Chuan) China, EP, 95 min., 35mm
Les yeux clairs (Jérôme Bonnell) Frankreich, WP, 87 min., 35mm
Lost and Found (Nadejda Koseva, Cristian Mungiu, Jasmila Zbanich, Kornél Mundruczó, Stefan Arsenijevic, Mait Laas) Estland/Bulgarien/Rumänien/Ungarn/Bosnien/Serbien, WP, 95 min., 35mm
Lu Cao Di Mongolian Ping Pong (Ning Hao) China, WP, 108 min., 35mm
Mahiru no hoshizora/ Starlit High Noon (Nakagawa Yosuke) Japan, WP, 90 min., 35mm
Mein Bruder. We’ll meet again (Thomas Heise) Deutschland, WP, 57 min., 35mm
Melegin Düsüsü / Angel’s Fall (Semih Kaplanoglu) Türkei, WP, 97 min., 35mm
Niu pi Oxhide (Liu Jiayin) China, WP, 110 min., DigiBeta
Odessa Odessa… (Michale Boganim) Israel/Frankreich, EP, 96 min., 35mm
On the Outs (Lori Silverbush, Michael Skolnik) USA, EP, 82 min., HD
Oprosti za Kung Fu / Sorry for Kung Fu (Ognjen Svilicic) Kroatien, IP, 71 min., 35mm
Pakostnik / The Rascal (Tania Detkina) Russland, WP, 82 min., 35mm
Profils paysans: Le quotidien / Profiles farmers: Daily life (Raymond Depardon) Frankreich, WP, 85 min., 35mm
Putevoditel / The Guidebook (Alexander Shapiro) Ukraine, WP, 108 min., 35mm
Ratziti lihiyot gibor / On the Objection Front (Shiri Tsur) Israel, IP, 63 min., DigiBeta
Sekai no owari World's End / Girl Friend (Kazama Shiori) Japan, EP, 112 min., 35mm
Shin Sung-il-eui hangbang-bulmyung / Shin Sung-il Is Lost (Shin Jane) Korea, IP, 103 min., DigiBeta
Stadt als Beute / Berlin Stories (Irene von Alberti, Miriam Dehne, Esther Gronenborn) Deutschland, WP, 90 min., 35mm
Top Spot (Tracey Emin) Großbritannien, EP, 62 min., DigiBeta
Vers Mathilde (Claire Denis) Frankreich, IP, 84 min., 35mm
verschwende deine jugend.doc / wasting one’s youth.doc (Jürgen Teipel, Sigrid Harder) Deutschland, WP, 87 min., HD
Violent Days (Lucile Chaufour) Frankreich, IP, 80 min., 35mm
Yamanaka Tokiwa / Into the Picture Scroll – The Tale of Yamanaka Tokiwa (Haneda Sumiko) Japan, IP, 100 min., 35mm
Yan Mo / Before the Flood (Yan Yu, Li Yifan) China, WP, 150 min., DigiBeta
Yeoja, Jeong-hae / This Charming Girl (Lee Yoon-ki) Korea, EP, 99 min., 35mm
Zero Degrees of Separation (Elle Flanders) Kanada, WP, 85 min., DigiBeta

Autor: christian 28.01.05 16:26 | Kommentare (0)

16:20

Alle Filme des Wettbewerbs jetzt benannt - drei Deutsche flimmern um den Bären

21 Filme werden im Wettbewerb der 55. Internationalen Filmfestspiele Berlin gezeigt. Fünf weitere Produktionen laufen außer Konkurrenz. Fünf Spielfilmdebüts wurden für das diesjährige Wettbewerbsprogramm ausgewählt. Insgesamt werden 16 Weltpremieren gezeigt.
 
Offizieller Wettbewerb 
Die amerikanische Produktion Sometimes in April (Jedes Jahr im April) spielt im Bürgerkrieg Ruandas. Mit Régis Wargniers Eröffnungsfilm Man to Man und Mark Dornford-Mays U-Carmen eKhayelitsha stehen sie für ein anhaltendes Interesse an Afrika.
 
Der italienische Regisseur Stefano Mordini schildert in seinem Spielfilmdebüt Provincia Meccanica (Smalltown, Italien), wie eine junge und unkonventionelle Familie an den gesellschaftlichen Normen zu zerbrechen droht. Die chaotischen Eltern geben Stefano Accorsi und Valentina Cervi zu sehen.
 
In der dänischen Produktion Anklaget (Accused) von Jacob Thuesen wird der Familienvaters Henrik (Troels Lyby) von seiner Tochter Stine (Kirstine Rosenkrands Mikkelsen) eines schwerwiegenden Verbrechens bezichtigt. Thuesen debütiert mit Anklaget als Spielfilmregisseur.
 
In Les Mots Bleu (Worte in Blau) des französischen Regisseurs Alain Corneau versucht ein Lehrer hinter das Schweigen eines kleinen Mädchens zu kommen.
 
De Battre Mon Coeur s’est arrêté (The Beat That My Heart Skipped) des Franzosen Jacques Audiard. Das Bemühen, seinem Leben eine andere Richtung zu geben, führt den Protagonisten in eine Kette ungewöhnlicher Situationen. In den Hauptrollen sind Romain Duris, Emmanuelle Devos und Niels Arestrup zu sehen.
 
Die Weltpremiere der niederländisch-deutsch-französischen Koproduktion Paradise Now von Hany Abu-Assad erzählt von den letzten 48 Stunden im Leben zweier palästinensischer Selbstmordattentäter. Die Protagonisten werden von Kais Nashef und Ali Suliman verkörpert.
 
Der russische Regisseur Aleksandr Sokurov präsentiert mit Solnze (Die Sonne, Russische Föderation, Italien, Frankreich) den dritten Teil einer Trilogie über die Macht. Im Zentrum der Handlung steht der japanische Kaiser Hirohito. Issey Ogata, Kaori Momoi und Shiro Sano sind in den Hauptrollen zu sehen.
 
Regisseur Tsai Ming-Liang greift in der taiwanesisch-chinesisch-französischen Koproduktion Tian bian yi duo yun (The Wayward Cloud) erneut die Themen Entfremdung und Isolation auf. Bunte Musicalszenen werden mit expliziten Sexszenen kontrastiert. In dieser Weltpremiere spielen Chen Shiang-Chyi, Lee Kang-Sheng und Lu Yi-Ching die Hauptrollen.
 
Kakushi Ken-Oni no Tsume (The Hidden Blade) des Japaners Yoji Yamada erzählt die Geschichte eines Samurai, der Mitte des 19. Jahrhunderts in einer Zeit gesellschaftlichen Umbruchs noch in der Vergangenheit zu leben scheint. In den Hauptrollen sind Masatoshi Nagase, Takako Matsu, Hidetaka Yoshioka zu sehen.  
Der gefeierte amerikanische Video-Clip- und Kurzfilm-Regisseur Mike Mills präsentiert mit Thumbsucker (USA) sein Spielfilmdebüt. Der Film schildert die witzig dramatische Odyssee eines jungen Teenagers in die Drogensucht. Die Hauptrollen spielen Lou Taylor-Pucci, Vincent D’Onofrio, Keanu Reeves und Tilda Swinton.
 
Vom Anzeigenleiter einer Sportillustrierten, der seinen Job an einen jungen Überflieger abtreten muss, erzählt Paul Weitz in In Good Company (Reine Chefsache, USA). Dennis Quaid, Topher Grace und Scarlett Johansson spielen die Hauptrollen in dieser Geschichte um Konkurrenz und Kontrollverlust.

Basierend auf der gleichnamigen Biografie von Georges-Marc Benamou erzählt der Regisseur in Le Promeneur du Champ de Mars von den letzten Tagen François Mitterrands, in denen er seinem Vertrauten, einem jungen Journalisten, intimste Geheimnisse und persönliche Erinnerungen offenbart. Michel Bouquet (Toto, der Held) verkörpert den ehemaligen französischen Staatspräsidenten.
 
In Téchinés Film spielen Catherine Deneuve und Gérard Depardieu ein Liebespaar, das sich nach dreißigjähriger Trennung in Tanger wieder begegnet. Ihre Gefühle füreinander sind längst noch nicht aufgearbeitet.
 
Der amerikanische Regisseur Wes Anderson, zuletzt mit der Familiengroteske The Royal Tenenbaums im Berlinale-Wettbewerb zu Gast, präsentiert mit The Life Aquatic eine irrwitzige Unterwasser-Komödie über eine exzentrische Familie auf der Jagd nach einem mörderischen Hai. Bill Murray, Willem Dafoe, Anjelica Huston und Owen Wilson spielen die Hauptrollen.
 
Einen Blick in die selbstzerstörerischen Abgründe einer obsessiven Lieb im prüden Großbritannien der 50er Jahre eröffnet Regisseur David Mackenzie in Asylum (USA/Irland): Natasha Richardson spielt die Frau eines Psychiaters, die eine leidenschaftliche Affäre mit einem Patienten ihres Mannes beginnt. In weiteren Rollen sind Sir Ian McKellen (Herr der Ringe) und Hugh Bonneville (Iris) zu sehen.
 
Mark Dornford-May siedelt seine Filmadaption der Bizet-Oper Carmen U-Carmen e-Khayelitsha (Carmen in Khayelitsha) in den südafrikanischen Townships an und inszeniert sie vollständig in der Landessprache Xhosa. Die Titelrolle in diesem Regiedebüt aus Südafrika spielt die auf internationalen Opernbühnen gefeierte Pauline Malefane, die selbst aus Khayelitsha stammt.
 
Gu Changwei, einer der bekanntesten und erfolgreichsten Kameramänner des chinesischen Films (Lebewohl, meine Konkubine), präsentiert bei der Berlinale sein Regiedebüt Peacock. Er schildert den Alltag einer Familie in einer kleinen Stadt in der Provinz Henan. Die Handlung beginnt nach dem Ende der Kulturrevolution in den siebziger Jahren und endet 1984.
 

Die deutschen Beiträge
In Gespenster, einer deutsch-französischen Ko-Produktion, erzählt Regisseur Christian Petzold (Die innere Sicherheit) die Geschichte der Französin Françoise, deren Tochter als Kleinkind in Berlin entführt wurde. Nach jahrelanger Ungewissheit glaubt sie die Tocher in der Streunerin Nina (Julia Hummer) endlich wieder gefunden zu haben.
 
Marc Rothemunds Sophie Scholl – Die letzten Tage schildert die letzten sechs Tage im Leben der 1943 in Nazi-Deutschland hingerichteten Mitbegründerin der Widerstandsgruppe „Die Weiße Rose“. Julia Jentsch (Die fetten Jahre sind vorbei) spielt die junge Studentin, die ihren Überzeugungen auch dann nicht abschwört, als ihr der Tod droht.
 
In Hannes Stöhrs episodischer Komödie One Day in Europe werden vor dem Hintergrund eines Champions-League-Finales Touristen in Moskau, Istanbul, Santiago de Compostela und Berlin in Diebstähle verwickelt. Die Emotionen kochen an allen Orten. In der deutsch-spanischen Ko-Produktion spielen u.a. Erdal Yildiz, Florian Lukas, Miguel Lira und Boris Arquier.
  
 

Ausser Konkurrenz
Heights (USA/Großbritannien), das Spielfilmdebüt des Regisseurs Chris Terrio, verbindet fünf Schicksale an einem Sommertag in New York zu einem Spinnenezt der Liebeswirrungen. Der Film läuft als europäische Premiere außer Konkurrenz. Mit Glenn Close, Isabella Rossellini und Elizabeth Banks.

Episodenfilm Tickets (Italien, Großbritannien) von Ermanno Olmi, Abbas Kiarostami und Ken Loach. Verwobenen Geschichten um Liebe, Hingabe und Selbstaufopferung spielen alle in einem Zug nach Rom.  

Andy Tennant Hitch (Hitch – Der Date Doktor, USA). Hollywood-Star Will Smith spielt einen als "Date Doktor" berüchtigten New Yorker Heiratsvermittler, der die unscheinbarsten Männer mit den begehrtesten Frauen verkuppelt.

Die amerikanisch-deutsche Koproduktion Kinsey von Bill Condon (Gods and Monsters, 1998), nominier für einen Golden Globe. Mit seiner 1948 erschienenen Untersuchung „Das sexuelle Verhalten des Mannes“ veränderte Alfred C. Kinsey die amerikanische Kultur und gilt seit dem als Begründer der wissenschaftlichen Sexuallehre. Liam Neeson und Laura Linney spielen die Hauptrollen. 

Hotel Rwanda, Regisseur Terry George erzählt die wahre Geschichte des Hotelmanagers Paul Rusesabagina (Don Cheadle, nominiert für den Golden Globe), der während des Bürgerkriegs über tausend Tutsi-Flüchtlingen Unterschlupf vor der Hutu-Miliz gewährte.
 

Autor: christian 28.01.05 16:20 | Kommentare (0)