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<title>::festivalblog::Berlinale 2012</title>
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<description>Unabhängige Onlineberichterstattung von der Berlinale 2012: Rezensionen, Interviews, Pressekonferenzen und Gossip.</description>
<copyright>Copyright 2012</copyright>
<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 08:55:00 +0100</lastBuildDate>
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<title>Berlinale Countdown: PK-Fragen oder: Clooney in Afrika</title>
<description><![CDATA[<p>Bei den Pressekonferenzen auf der Berlinale scheint sich der Intelligenzquotient der Fragenden gegenläufig zur Berühmtheit der befragten Schauspieler oder Regisseure zu verhalten.</p>

<p>Sehr beliebt sind Fragen wie: „Wie war die Arbeit mit Regisseur X?“, oder „Wie gefällt Ihnen Berlin?“</p>

<p>Manchmal ist aber eine Frage gar keine Frage, sondern ein Angebot. George Clooney kennt sich damit aus.</p>]]></description>
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<category>Berlinale Countdown 2012</category>
<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 08:55:00 +0100</pubDate>
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<title>Berlinale Countdown: THE KIDS ARE ALLRIGHT (Berlinale 2010)</title>
<description><![CDATA[<p><img alt="kids_allright.jpg" src="http://www.festivalblog.com/images/berlinale_2007/kids_allright.jpg" width="405" height="269" /></p>

<p>Mitten im trostlos Berlinalewinter wirkte die Independent-Komödie <a href="http://www.festivalblog.com/archives/2010/02/the_kids_are_al_1.php5">THE KIDS ARE ALLRIGHT</a> um eine lesbisches Elternpaar, das sich überraschend mit den Revieransprüchen des biologischen Vaters ihrer gemeinsamen Kinder konfrontiert sieht, wie ein erfrischender Kurzurlaub. Hier stimmte alles: ein Drehbuch, das immer wieder überraschende Wendungen bot, auf den Punkt gebrachte Dialoge, mit Annette Bening und Julianne Moore zwei der besten US-Charakterdarstellerinnen und als Kulisse dann noch jede Menge leicht ironisiertes Easy-Living-Feeling aus dem sonnigen Kalifornien. </p>]]></description>
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<category>Berlinale Countdown 2012</category>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:55:00 +0100</pubDate>
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<title>Berlinale Countdown: WELCOME TO THE RILEYS (Berlinale 2010)</title>
<description><![CDATA[<p><img src='/images/berlinale_2010/entry/822_1.jpg' width="405" height="228"/> <br />
<a href="http://www.festivalblog.com/archives/2010/02/welcome_to_the.php5">WELCOME TO THE RILEYS</a> hat eine Story, die auf den ersten Blick schlimme Klischeefallen vermuten lässt: Ein alterndes Ehepaar, dessen Beziehung nach dem Unfalltod der einzigen Tochter in Schuldzuweisungen erstarrt ist, findet durch die gemeinsame Fürsorge für eine jugendliche Ausreißerin wieder zueinander und am Schluss sind alle glücklicher als zuvor. Das diese Geschichte sich trotzdem zu einem glaubhaften und zugleich bewegenden Film zusammenfügt, liegt in ersten Linie an den Darstellern: James Gandolfini, den man sonst vor allem als Mafiaboss aus der Serie "DIE SOPRANOS" kennt, gibt hier als vom Leben frustrierter Inhaber eines Sanitärgroßhandels einen eindrucksvollen Beweis seines Talents. Melissa Leo, die bereits 2008 in <a href="http://www.festivalblog.com/archives/2008/09/frozen_river_vo.php5">FROZEN RIVER</a> und 2011 dann in ihrer oskarprämierten Rolle in <a href="http://www.imdb.com/title/tt0964517/">THE FIGHTER</a> ihr Können unter Beweis gestellt hat, brilliert als eine Art zwangsneurotisches Desperate Housewife, das sich nur langsam aus seinem inneren Gefängnis befreien kann. Und auch TWILIGHT Star Kristen Stewart zeigt in ihrer Rolle der verwahrlosten Ausreißerin, dass sie schauspielerisch weit mehr zu bieten hat, als ihr in der Teenie-Vampirfilmsaga abverlangt wurde.</p>

<p>Eine weitere Stärke des Films ist der gut dosierte Einsatz von Humor und Situationskomik, der dabei hilft, alle Klippen der Rührseeligkeit zu umschiffen und gleichzeitig auch die Tristesse des Gezeigten erträglicher macht. Die Szene, in der die lebensuntüchtige Hausfrau Lois nach Jahren der selbstgewählten Isolation im schmucken Vorstadteigenheim beschliesst, im Familien-PKW eine Fahrt nach New Orleans anzutreten, wird wie eine hochgefährliche Expedition in ein fremdes Land inszeniert und ist komisch und traurig zugleich. Auch wenn das Ende vielleicht ein wenig zu versöhnlich geraten ist, bleibt WELCOME TO THE RILEYS mit seiner leicht verwegenen Mischung aus Beziehungsdrama, Roadmovie und Komödie ein  sehenswerter Film mit herausragenden Schauspielern.</p>]]></description>
<link>http://www.festivalblog.com/archives/2012/02/berlinale_count_5.php5</link>
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<category>Berlinale Countdown 2012</category>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:55:00 +0100</pubDate>
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<title>Berlinale Countdown: A BOUT DE SOUFFLE (Berlinale 2010)</title>
<description><![CDATA[<p>Ganz ruhig, ganz ruhig – einfach tief durchatmen. Ein und aus und ein und aus: Pffffffft. Es hilft einfach nichts. Jean Seberg ist auf der Leinwand und das führt unweigerlich zur Schnappatmung beim männlichen Teil des Publikums, sogar noch bei der Aufführung von À BOUT DE SOUFFLE im Berlinale-Jubiläumsjahr 2010. Für den weiblichen Teil gibt es immerhin einen jungen Jean-Paul Belmondo mit nacktem Oberkörper – in der Hinsicht gab es 1960 leider noch keine Gleichberechtigung (seufz!).</p>]]></description>
<link>http://www.festivalblog.com/archives/2012/02/a_bout_de_souff.php5</link>
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<category>Berlinale Countdown 2012</category>
<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:55:00 +0100</pubDate>
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<title>Berlinale 2012: Das Programm ist online</title>
<description><![CDATA[<p> <img alt="berlinale_programm.jpg" src="http://www.festivalblog.com/images/berlinale_2007/berlinale_programm.jpg" width="400" height="220" /><br />
<i>Quelle: Berlinale</i></p>

<p>Auf an die Moleskines und Calender Apps: heute wurde das <a href="http://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/programmsuche.php">Programm der 62. Berlinale</a> online gestellt. Es lohnt sich, sich bereits jetzt zu informieren, denn ab nächsten Montag beginnt der Vorverkauf. </p>]]></description>
<link>http://www.festivalblog.com/archives/2012/01/berlinale_2012_7.php5</link>
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<category>Berlinale 2012</category>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 18:14:52 +0100</pubDate>
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<title>Berlinale Countdown: DEUTSCHLAND &apos;09</title>
<description><![CDATA[<p><img src='/images/berlinale_2009/entry/613_1.jpg' width="370" height="203"/></p>

<p>Deutschland im Jahre 2009 ist ganz offensichtlich für eine Reihe der gefragtesten und bekanntesten deutschen FilmemacherInnen eine große Enttäuschung. Und, mir sei die plumpe Analogie verziehen, ihre Kurzfilme darüber enttäuschen ebenso. </p>]]></description>
<link>http://www.festivalblog.com/archives/2012/01/deutschland_09_1.php5</link>
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<category>Berlinale Countdown 2012</category>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:55:00 +0100</pubDate>
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<title>Berlinale Countdown:HAPPY TEARS von Mitchell Lichtenstein (2009)</title>
<description><![CDATA[<p><img src='/images/berlinale_2009/entry/616_2.jpg' width="370" height="247"/></p>

<p><br />
HAPPY TEARS habe ich 2009 auf der Berlinale gesehen. Ich war froh, für diesen Wettbewerbsfilm Karten bekommen zu haben, und saß gespannt im überfüllten Friedrichstadtpalast. Es wurde dunkel, der Film begann, und das Publikum schrie schon nach fünf Minuten vor Lachen. Und hörte gar nicht mehr auf. </p>]]></description>
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<category>Berlinale Countdown 2012</category>
<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:55:00 +0100</pubDate>
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<title>Berlinale Countdown:RICKY von François Ozon (2009)</title>
<description><![CDATA[<p><img src='http://www.festivalblog.com/images/berlinale_2009/entry/622_2.jpg' width="370" height="248"/>  </p>

<p><a href="http://www.festivalblog.com/archives/2009/02/ricky_von_franc.php5#more">RICKY</a> ist einer der Berlinale Wettbewerbsfilme, der mir noch lange im Gedächtnis geblieben ist, dies nicht nur wegen der verwegenen Story über ein fliegendes Baby in einer Hochhaussiedlung, sondern auch wegen der kontroversen Diskussion mit meiner damaligen Filmbegleitung nach der Premiere. Und auch wenn ich jetzt beim zweiten Sehen den eigentlichen "Clou" des Films ja schon kannte, stellte sich wieder dieses Gefühl von damals ein: Hier tobt sich einer nach Herzenslust aus und zeigt dabei höchst gekonnt, was mit den Mitteln des Kinos so alles möglich ist. </p>]]></description>
<link>http://www.festivalblog.com/archives/2012/01/berlinale_count_9.php5</link>
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<category>Berlinale Countdown 2012</category>
<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 08:55:00 +0100</pubDate>
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<title>Berlinale Countdown: IN THE ELECTRIC MIST von Bertrand Tavernier (2009)</title>
<description><![CDATA[<p><img src='/images/berlinale_2009/entry/617_1.jpg' width="370" height="247"/> </p>

<p>Bertrand Tavenier gelang es mit seiner ersten US-Produktion <a href="http://www.festivalblog.com/archives/2009/02/in_the_electric.php5#more">IN THE ElECTRIC MIST</a> bereits nach wenigen Minuten,  mich die unwirtliche Berliner Winterlandschaft außerhalb des Kinos vergessen zu lassen und in mir die Illusion zu erwecken, mich statt dessen mitten in den wabernden Mangrovensümpfen von Louisiana zu befinden.  </p>

<p>Abgesehen von der Mordserie, die die Rahmenhandlung dieser Verfilmung des gleichnamigen Kriminalromans von James Lee Burke bildet, verzichtet Travenier ansonsten auf alle gängigen Genrezutaten. Es geht ihm nicht in erster Linie um die filmische Umsetzung einer nervenaufreibenden Jagd nach einem Serienkiller sondern vor allem um eine stimmige Charakterstudie, eingebettet in die Landschaft der amerikanischen Südstaaten. Tommy Lee Jones ist hier nach <a href="http://www.imdb.com/title/tt0477348/">NO COUNTRY FOR OLD MEN</a> einmal mehr in der Rolle des von inneren Konflikten gequälten Ermittlers zu bewundern, der neben einer nahezu übermächtig scheinenden Front aus Rassismus und organisierter Kriminalität auch noch gegen die eigene Vergangenheit ankämpfen muss. </p>]]></description>
<link>http://www.festivalblog.com/archives/2012/01/berlinale_count_11.php5</link>
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<category>Berlinale Countdown 2012</category>
<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 08:55:00 +0100</pubDate>
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<title>Berlinale Countdown: ANDER von Roberto Caston (2009)</title>
<description><![CDATA[<p>Ander (Joxean Bengoetxea) lebt in den Bergen des Baskenlandes mit seiner Schwester und seiner Mutter. Er bewirtschaftet den Hof der Familie und arbeitet halbtags in einer Fahrradfabrik. Als er sich das Schienbein bricht, stellt er als Aushilfe den peruanischen Hilfsarbeiter José (Christian Esquivel) ein. Was folgt, könnte man als „Brokeback Mountain“ des Baskenlandes bezeichnen – und würde dem Film damit nicht gerecht. </p>]]></description>
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<category>Berlinale Countdown 2012</category>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:55:00 +0100</pubDate>
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<title>Berlinale Countdown:HAPPY GO LUCKY von Mike Leigh (2008)</title>
<description><![CDATA[<h3>Herzerfrischend!</h3>

<p><img alt="go_luck.jpg" src="http://www.festivalblog.com/images/berlinale_2007/go_luck.jpg" width="340" height="227" /></p>

<p>Wie so oft, war auch der Berlinale-Wettbewerb im Jahr 2008 von Tod und Trauer und Grausamkeiten geprägt. Mitten hinein in dieses Tränenmeer platzte dann Mike Leighs lebensbejahender Film HAPPY GO LUCKY. Leigh hatte ganz entgegen seiner Gewohnheit diesmal kein deprimierendes Sozialdrama auf die Leinwand gebracht, sondern ein beschwingtes Porträt einer wunderbar verrückten Frau, die mit einer schier unbegrenzten Lebensfreude durch London hüpft.</p>]]></description>
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<category>Berlinale Countdown 2012</category>
<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:55:00 +0100</pubDate>
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<title>Berlinale Countdown:SNOW CAKE von Marc Evans (2006)</title>
<description><![CDATA[<h3>Leise rieselt der Stuss</h3>

<p>An richtig schlimme Filme erinnert man sich leider ganz besonders gut. Mir ist von Mark Evans SNOW CAKE aus dem Wettbewerbs-Jahrgang 2006 vor allem im Gedächtnis geblieben, wie sehr ich mich für Sigourney Weaver fremdgeschämt habe. Die Alien-Heroine mimt darin eine autistische Frau, die dem Film wohl seinen besonderen Zauber verleihen soll (Rain Man lässt grüßen…). Ein hinreißend naives Geschöpf, so wird es wohl im Storyboard geheißen haben, verweigert sich der realen Wahrnehmung der Welt – dafür muss man sie einfach lieben! Leider geht das Ganze überhaupt nicht auf. </p>]]></description>
<link>http://www.festivalblog.com/archives/2012/01/snow_cake_berli.php5</link>
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<category>Berlinale Countdown 2012</category>
<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:55:00 +0100</pubDate>
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<title>Sieben Berlinale-Filme für zehn Oscars nominiert</title>
<description><![CDATA[<p>Sieben Beiträge der Berlinale 2011 und 2012 sind im Rennen um die am 26. Februar von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences vergebenen Oscars. Insgesamt erhielten die Berlinale-Filme zehn Nominierungen in verschiedenen Kategorien. Gleich für zwei Oscars nominiert wurde der Gewinner des Goldenen Bären von 2011 <a href="http://www.festivalblog.com/archives/2011/02/jodaeiye_nader.php5">JODAEIYE NADER AZ SIMIN</a> (Nader and Simin, A Separation). Der Film von Asghar Farhadi bewirbt sich nicht nur um den Oscar als bester fremdsprachiger Film, Fahrhadi ist außerdem noch als Autor des besten Original Drehbuchs nominiert.</p>

<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/AabgfvtJQKA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>

<p>Bei der Auszeichnung für den besten fremdsprächigen Film konkurriert der iranische Wettbewerbsbeitrag von 2011 mit dem belgischen Film <a href="http://www.youtube.com/watch?v=AabgfvtJQKA" title="YouTube Trailer">RUNDSKOP</a> (Bullhead) der im vergangenen Jahr im Panorama lief. Ein weiteres Highlight für die Berlinale: Der 2011er Wettbewerbsbeitrag <a href="http://www.festivalblog.com/archives/2011/02/pina_von_wim_we.php5">PINA</a> von Wim Wenders erhielt eine Nominierung in der Kategorie „Bester Dokumentarfilm“.<br />
Hier eine komplette Liste der nominierten Berlinale-Teilnehmer:</p>]]></description>
<link>http://www.festivalblog.com/archives/2012/01/sieben_berlinal.php5</link>
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<category>Berlinale 2012</category>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 21:08:03 +0100</pubDate>
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<title>Berlinale Countdown:ZEMESTAN von Rafi Pitts (2006)</title>
<description><![CDATA[<h3>Ein leiser, starker Film</h3>

<p><img alt="Zemestan_klein.jpg" src="http://www.festivalblog.com/archives/images/Zemestan_klein.jpg" width="380" height="271" /></p>

<p>Es passiert selten, zumal auf Festivals – aber manchmal ist man völlig gebannt von einem Film, seiner Stimmung, seiner Aura. Mir ist das auf der Berlinale zum ersten Mal im Jahr 2006 so gegangen. Bei Rafi Pitts ZEMESTAN (Winter). Jahre später sollte sich dieses Gefühl bei seinem Drama „The Hunter“ wiederholen. Im Vergleich zu dem jüngeren Film ist ZEMESTAN weniger hart, weniger verzweifelt. Die emotionale Kraft des Nachfolgefilms hat er dennoch.</p>]]></description>
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<category>Berlinale Countdown 2012</category>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:55:00 +0100</pubDate>
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<title>Perspektive zeigt den Ophüls-Gewinner MICHAEL zum Abschluss</title>
<description><![CDATA[<p>Wie schon im vergangenen Jahr wird die Perspektive Deutsches Kino auf der Berlinale 2012 den Gewinner des Saarbrücker Filmfestivals "Max Ophüls Preis" als Abschlussfilm am 19. Februar zeigen. Mit dem Preis wurde am Wochenende  MICHAEL des österreichischen Regisseurs Markus Schleinzer ausgezeichnet. Der Hauptdarsteller des Films, Michael Fuith, der einen Pädophilen spielt, der einen Jungen gefangen hält, bekam zudem mit den Preis als bester Nachwuchsdarsteller.</p>]]></description>
<link>http://www.festivalblog.com/archives/2012/01/perspektive_zei.php5</link>
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<category>Perspektive Deutsches Kino</category>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 19:01:35 +0100</pubDate>
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