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<title>::festivalblog::Berlinale 2012</title>
<link>http://www.festivalblog.com/</link>
<description>Unabhängige Onlineberichterstattung von der Berlinale 2012: Rezensionen, Interviews, Pressekonferenzen und Gossip.</description>
<copyright>Copyright 2012</copyright>
<lastBuildDate>Sat, 18 Feb 2012 20:15:25 +0100</lastBuildDate>
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<title>Bären 2012</title>
<description><![CDATA[<h2>Goldener Bär für den besten Film</h2>

<p><img alt="cesare.jpg" src="http://www.festivalblog.com/images/berlinale_2007/cesare.jpg" width="398" height="267" /></p>

<p>CESARE DEVE MORIRE von Paolo und Vittorio Taviani </p>]]></description>
<link>http://www.festivalblog.com/archives/2012/02/baren_2012.php5</link>
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<category>Wettbewerb</category>
<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 20:15:25 +0100</pubDate>
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<title>Preise der Unabhängigen Jurys</title>
<description><![CDATA[<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/7t1vyfKBVhI?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>

<p>Noch vor der Bärenvergabe wurden die Preise der Unabhängigen Jurys vergeben. Wir haben folgendes davon in einem Clip untergebracht: Preisvergabe DIALOGUE EN PERSPECTIVE, AMNESTY INTERNATIONAL FILMPREIS, LESERPREIS DER BERLINER MORGENPOST, DAAD KURZFILMPREIS und Ausschnitte aus der Rede von Festivaldirektor Dieter Kosslick.</p>

<p>Die komplette Liste der Preise der unabhängigen Jurys finden sich auf der <a href="http://www.berlinale.de/de/das_festival/preise_und_juries/preise_unabh_ngigen_jurys/index.html">Website der Berlinale</a>.</p>]]></description>
<link>http://www.festivalblog.com/archives/2012/02/preise_der_unabhaengigen_jurys_2012.php5</link>
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<category>Berlinale 2012</category>
<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 20:14:45 +0100</pubDate>
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<title>GNADE von Matthias Glasner</title>
<description><![CDATA[<p><img alt="gnade.jpg" src="http://www.festivalblog.com/images/berlinale_2007/gnade.jpg" width="422" height="180" /></p>

<p>Niels (Jürgen Vogel) und Maria (Birgit Minichmayr) ziehen mit ihrem Sohn Markus (Henry Stange) hoch in den Norden Norwegens. Sie wollen dort einen zweiten Anlauf nehmen für ihre Beziehung, wie Maria einer Freundin erklärt. In Hammerfest, wo die Polarnacht lang und eisig ist, sieht es allerdings zunächst nicht so aus, als ob ihnen das gelänge. </p>]]></description>
<link>http://www.festivalblog.com/archives/2012/02/gnade_von_matth.php5</link>
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<category>der Wettbewerb</category>
<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 17:10:34 +0100</pubDate>
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<title>Bären-Tipps</title>
<description><![CDATA[<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/PozeAxbe5YQ?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>

<p>Tiziana Zugaro gibt ihre Tips ab, welche Wettbewerbsfilme dieses Jahr mit einem Berlinale-Bären ausgezeichnet werden. Wir freuen uns auch auf Eure Kommentare und Berlinale-Tipps!</p>]]></description>
<link>http://www.festivalblog.com/archives/2012/02/barentipps.php5</link>
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<category>Wettbewerb</category>
<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 17:00:20 +0100</pubDate>
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<title>Wettbewerb: REBELLE von Kim Nguyen</title>
<description><![CDATA[<p><img alt="Rebelle_klein.JPG" src="http://www.festivalblog.com/images/berlinale_2007/Rebelle_klein.JPG" width="425" height="283" /></p>

<p>Die Geschichte ist uns aus den Nachrichten und Reportagen bekannt, aber es ist doch noch einmal etwas anderes, ihr über einen Film so nahe zu kommen: Ein halbwüchsiges Mädchen wird bei einem Überfall auf ihr Dorf von den Rebellen gefangen genommen und muss als ultimative Trennlinie von ihrem alten Leben die eigenen Eltern erschießen. REBELLE des Kanadiers Kim Nguyen zeigt die Geschichte dieses Mädchens als Heilungs- und Emanzipationsprozess von diesem furchtbaren Trauma.</p>]]></description>
<link>http://www.festivalblog.com/archives/2012/02/wettbewerb_rebe.php5</link>
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<category>Wettbewerb</category>
<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 15:02:49 +0100</pubDate>
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<title>Panorama-Publikumspreise für MARINA ABRAMOVIC THE ARTIST IS PRESENT und PARADA</title>
<description><![CDATA[<p>Mathew Akers MARINA ABRAMOVIC THE ARTIST IS PRESENT erhält den Panorama-Publikumspreis 2012 für den besten Dokumentarfilm 2012. Bei den Spielfilmen siegte PARADA (The Parade) von Srdjan Dragojevic. Über die Preisträger entschieden rund 24.000 Berlinalezuschauer mit Stimmzetteln. Der Preis wird seit 1999 vergeben. Die Preise werden morgen um 17 Uhr im Cinemaxx7 vergeben, anschließend werden die Siegerfilme gezeigt.</p>]]></description>
<link>http://www.festivalblog.com/archives/2012/02/panoramapubliku_2.php5</link>
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<category>Panorama</category>
<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:49:23 +0100</pubDate>
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<title>EN KONGELIG AFFÆRE von Nikolaj Arcel  </title>
<description><![CDATA[<p><img alt="koeniglig_affere_2.jpg" src="http://www.festivalblog.com/images/berlinale_2007/koeniglig_affere_2.jpg" width="398" height="281" /></p>

<p>Nach LEBEWOHL MEINE KÖNIGIN nun der zweite Historienfilm im Wettbewerb. Diesmal geht es um das dänische Königshaus im 18. Jahrhundert. Die gebildete englische Prinzessin Caroline wird als Jugendliche aus politischen Gründen mit dem dänischen König Christian verheiratet. Sie leidet in dieser Ehe sowohl unter den Launen ihres psychisch auffälligen Ehemanns als auch unter dem repressiven und rückständigen politischen System in Dänemark.</p>

<p>Als der König nach einer Europareise den Deutschen Johann Struensee als Leibarzt mit an den Hof bringt, verändern sich die verkrusteten Strukturen am Königshof allmählich. Struensee ist ein leidenschaftlicher Verfechter der Aufklärung und er gelingt ihm durch seinen großen Einfluss auf den labilen König, zahlreiche politischen Reformen in Dänemark voranzutreiben. Nachdem dann auch die junge Königin Gefallen an dem revolutionären Denker findet, führt dies zu folgenschweren Konsequenzen.</p>]]></description>
<link>http://www.festivalblog.com/archives/2012/02/en_kongelig_aff.php5</link>
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<category>Wettbewerb</category>
<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:15:46 +0100</pubDate>
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<title>Ankunft Robert Pattinson zur Pressekonferenz von BEL AMI</title>
<description><![CDATA[<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/FnRE3lBA45s?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>

<p>Wie schon Shah Rukh Khan zeigt sich auch Robert Pattinson professionell. Bei der Ankunft zur Pressekonferenz des Berlinale Beitrags BEL AMI machte er die große Runde und gab 20 Minuten lang Autogramme. Bereitwillig nahm er die Smartphones der Fans und machte ein gemeinsames Foto. Sehr auffallend: seine (Fast-) Glatze. Auch Christina Ricci kam zur Pressekonferenz, gab ein paar Minuten Autogramme, um dann schnell im Hyatt-Hotel zu verschwinden.</p>]]></description>
<link>http://www.festivalblog.com/archives/2012/02/ankunft_robert.php5</link>
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<category>Wettbewerb</category>
<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 09:18:46 +0100</pubDate>
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<title>TABU von Miguel Gomes</title>
<description><![CDATA[<p><img alt="tabu.jpg" src="http://www.festivalblog.com/images/berlinale_2007/tabu.jpg" width="400" height="291" /></p>

<p>Bei einem Film gibt es immer zwei Belichtungsprozesse. Beim ersten Mal fällt das von der Umgebung reflektierte Licht auf Zelluloid oder auf einen Chip. Das zweite Mal fällt das Licht der Filmprojektion auf das Bewusstsein des Zuschauers. Durch die erste Belichtung entsteht eine klar definierte und technisch fassbare Abfolge von Hell und Dunkel. Bei der zweiten Belichtung können aus einem Werk mehrere Filme entstehen, die so zahlreich sind wie die Zuschauer des Werks.</p>]]></description>
<link>http://www.festivalblog.com/archives/2012/02/tabu_von_miguel.php5</link>
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<category>Wettbewerb</category>
<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 18:14:40 +0100</pubDate>
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<title>Menschen, Tiere Sensationen - 6 Filme vom Menschsein mit Tieren</title>
<description><![CDATA[<p><img alt="bestiaire4.jpg" src="http://www.festivalblog.com/images/berlinale_2007/bestiaire4.jpg" width="400" height="267" /></p>

<p>Sind sechs Filme eine Serie? Was ist das nur, mit dem Menschen und den Tieren auf der diesjährigen Berlinale? Da wird permanent metaphorisch und manchmal auch ganz explizit die Grenze abgeschritten zwischen uns und dem „Biest“. Sie sind das Andere und zugleich Projektionsfläche für unsere Unzulänglichkeiten. Wie René Pollesch mal sagte: Kommunikation beruhrt auf der irrigen Annahme, dass wir Menschen uns ähnlich sind. Dabei kann es sein, dass wir mit einem Hund mehr Gemeinsamkeiten haben als mit unseren Arbeitskollegen - wenn wir es schaffen, eine Kommunikationsebene mit ihm zu finden.</p>

<p>In <a href="http://www.festivalblog.com/archives/2012/02/francine_von_br.php5">FRANCINE</a> von Brian Cassidy und Melanie Shatzky zum Beispiel ist eine Frau nach langem Gefängnisaufenthalt unfähig mit Menschen näheren und bleibenden Kontakt zu finden und sammelt stattdessen zahllose Vierbeiner auf, pfercht sie in ihren bald total versifften Trailer - glücklich, jemanden zu haben, der sie braucht. Dass diese Art Über-Liebe nicht gut enden kann, ahnt man bereits früh. Das Tier als Ersatz für verlorene Gefühle und Fähigkeiten. Weltflucht in der Herde.<br />
</p>]]></description>
<link>http://www.festivalblog.com/archives/2012/02/menschen_tiere.php5</link>
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<category>Berlinale 2012</category>
<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:21:04 +0100</pubDate>
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<title>POSTCARDS FROM THE ZOO von Edwin</title>
<description><![CDATA[<p><img alt="bintang.jpg" src="http://www.festivalblog.com/images/berlinale_2007/bintang.jpg" width="400" height="265" /></p>

<p>Und wieder ein Berlinalefilm mit Tieren, diesmal vor allem exotische Exemplare wie Tiger, Elefanten und Flusspferde in einem Zoo in Jakarta. Lana, die Hauptfigur des Films, wurde dort als dreijähriges Mädchen von ihrem Vater nach einem Ausflug zurückgelassen. Sie wurde von einem Tierpfleger aufgezogen und verbrachte ihre gesamte Kindheit und Jugend mitten im Tierpark in einem halblegalen Zeltlager in den üppigen Grünanlagen. Im Laufe der Zeit hat sich Lana ein enormes Fachwissen über die Tierwelt angeeignet und ihre besondere Zuneigung gilt einer einsamen Giraffe, die sie täglich in ihrem Gehege besucht. Erst nachdem sie sich in einen wortkargen jungen Mann verliebt, der in Cowboykluft Zaubertricks vorführt, entschliesst sie sich, ihre bisherige Heimat im Zoo zu verlassen und ihm nach draußen zu folgen.</p>]]></description>
<link>http://www.festivalblog.com/archives/2012/02/postcards_from_1.php5</link>
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<category>Wettbewerb</category>
<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 11:46:10 +0100</pubDate>
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<title>ULRIKE OTTINGER - DIE NOMADIN VOM SEE von Brigitte Kramer</title>
<description><![CDATA[<p><img alt="nomadin_vom_See.jpg" src="http://www.festivalblog.com/images/berlinale_2007/nomadin_vom_See.jpg" width="400" height="224" /></p>

<p>Ulrike Ottinger ist seit vier Jahrzehnten eine der einflussreichsten deutschen Filmregisseurinnen. Es ist daher schon verwunderlich, dass es noch keine Filmporträt zu ihr gibt. Brigitte Kramer hat dies gemerkt und eines gemacht. Leider wird derjenige, der sich von ULRIKE OTTINGER - DIE NOMADIN VOM SEE einen tieferen Blick in Leben und Werk der Künstlerin erhofft, enttäuscht. Mehr als um das Werk selbst geht es hier um die Verehrung für das Werk.</p>]]></description>
<link>http://www.festivalblog.com/archives/2012/02/ulrike_ottinger.php5</link>
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<category>Panorama</category>
<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:55:36 +0100</pubDate>
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<title>SIDE BY SIDE von Chris Kenneally</title>
<description><![CDATA[<p><img alt="20120514_1.jpg" src="http://www.festivalblog.com/images/berlinale_2007/20120514_1.jpg" width="400" height="225" /></p>

<p>Eine „Untergrund Revolution“ ist im Gange, schon fast vorbei, die vorbei an den meisten Konsumenten auf allen Ebenen des Filmemachens, Erzählweise, Bildsprache, Tricks bis hin zu Schauspiel, Vertrieb und Projektion im Begriff ist 100 Jahre Film, wie wir ihn kennen, abzulösen. Die Frage, <em>Warum digital?</em> ist durch die Frage, <em>Warum noch analog?</em>, ersetzt worden.</p>

<p>Was in SIDE BY SIDE als erstes auffällt, ist die wechselnden Kopfbehaarung von Keanu Reeves als Interviewer: zauseliger Vollbart, akkurat gestutzter 3-Tage Bart,  Zopf wie Samurai, kurze Haare. Er interviewt 72 (!) Filmemacher: Von berühmten Blockbuster und Indie Regisseure wie James Cameron, David Lynch, Lars von Trier oder George Lucas oder Scorsese bis zu den im Star-fixierten Filmbetrieb meist unbekannten, aber essentiell wichtigen Kameraleuten, Cuttern, Farbkorrekteuren und Produzenten. Das Thema: Was tut die Digitalisierung der Filmkunst, dieser 100 Jahre alten Tante an? Sehen wir das Ende des Films „as we know it“ oder den Anfang einer Ära - vergleichbar mit dem Beginn des Ton- und dann Farbfilms?</p>]]></description>
<link>http://www.festivalblog.com/archives/2012/02/side_by_side_vo.php5</link>
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<category>Retro and More</category>
<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 09:29:33 +0100</pubDate>
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<title>DIE LAGE von Thomas Heise</title>
<description><![CDATA[<p><img alt="die_lage.jpg" src="http://www.festivalblog.com/images/berlinale_2007/die_lage.jpg" width="398" height="224" /></p>

<p>Er kommt. Seine Heiligkeit kommt. Der Heilige Vater kommt. Der Papst kommt, beziehungsweise er kam – am 23. September 2011 nach Thüringen. In DIE LAGE beschäftigt sich Thomas Heise filmisch mit den Vorbereitungen am Flugplatz und am Erfurter Dom, aber er dreht auch während des Besuchs selbst. Heise zeigt in ruhigen Bildern, wie eine sehr präzise Inszenierungsmaschine anläuft, die durch detaillierte Planung die Grundlage für ein kollektives Erlebnis schaffen soll.</p>]]></description>
<link>http://www.festivalblog.com/archives/2012/02/die_lage_von_th.php5</link>
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<category>Forum</category>
<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 20:51:44 +0100</pubDate>
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<title>WESTERLAND von Tim Staffel</title>
<description><![CDATA[<p><img alt="westerland.jpg" src="http://www.festivalblog.com/images/berlinale_2007/westerland.jpg" width="400" height="239" /></p>

<p>Jesús ist ein junger Mann, der Aufmerksamkeit um jeden Preis will, dazu inszeniert er nur zur gerne die eigene Lebenskrise. Er ist ein unerschöpfliches Reservoir von negativer Energie. Und von dieser Energie wird Cem magisch angezogen. Es ist die alte Geschichte von den Gegensätzen, die sich anziehen, die Tim Staffel in der Verfilmung seines eigenen Romans auf die Leinwand bringt: Jesús der völlig ziellose, stets bekiffte Egomane, der lügt und betrügt, um sich auch nur den kleinsten Vorteil zu verschaffen und Cem, der beim Ordnungsamt arbeitet, das Abitur an der Abendschule nachmacht und studieren will. Aus einer zufälligen Begegnung entwickelt sich eine Beziehung, die immer mehr in den selbstzerstörerischen Irrsinn abdriftet.</p>]]></description>
<link>http://www.festivalblog.com/archives/2012/02/westerland_von.php5</link>
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<category>Perspektive Deutsches Kino</category>
<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 19:41:58 +0100</pubDate>
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