Sona, mo hitori no watashi (Sona, the other myself) von Yang Yong-hi

Nach Dear Pyongyang ist auch der neue Film von Yang Yong-hi dem Wunsch geschuldet, die eigene Biographie besser zu verstehen und die sichtbaren und unsichtbaren Grenzen auszuloten, die quer durch ihre Familie laufen. Die in Japan lebende koreanische Regisseurin war als Kind von ihren regimetreuen Eltern streng nach nordkoreanischen Grundsätzen erzogen worden. Sie musste früh damit zurechtkommen, dass der Vater die drei Brüder nach Nordkorea schickte, weil er sich dort eine bessere Zukunft für sie erhoffte, während sie mit den Eltern in Japan zurückblieb und aufwuchs.
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